PD Dr. Matthias Löwe

Akademischer Rat auf Zeit
Matthias Löwe, PD Dr.
Matthias Löwe
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Im Wintersemester 2020/2021 vertrete ich eine Professur an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Daher kann ich vom 1. Oktober 2020 bis zum 31. März 2021 keine mündlichen (Lektüre-)Prüfungen abnehmen. Bitte beachten Sie dies bei Ihrer Studiumsplanung. Mitarbeiterprofil an der Universität Münster

Lebenslauf Inhalt einblenden

Geboren 1981 in Meißen

Verheiratet, ein Kind (geb. 2017)

BIldungsweg

10/2000 - 07/2005: Studium der Germanistik, Geschichte und Kulturwissenschaften an der Universität Leipzig und an der Université de Poitiers (Frankreich)

11/2010: Abschluss der Promotion an der Universität Leipzig mit der Gesamtnote Summa cum laude (Gutachter der Dissertationsschrift: Prof. Dr. Ludwig Stockinger, Prof. Dr. Dirk von Petersdorff, Prof. Dr. Wilhelm Voßkamp)

28.01.2020: Abschluss des Habilitationsverfahrens und Erteilung der Lehrbefugnis für Neuere Deutsche Literatur und Allgemeine Literaturwissenschaft (Gutachter der Habilitationsschrift: Prof. Dr. Gregor Streim, Prof. Dr. Dirk von Petersdorff, Prof. Dr. Dr. h.c. Heinrich Detering)

Berufstätigkeit

08 - 09/2005: Praktikum am Goethe-Institut Hongkong

07/2006 - 06/2009: Promotionsstipendium des Evangelischen Studienwerks e.V. Villigst

10/2008 - 09/2010: Lehrkraft für besondere Aufgaben und Lehrbeauftragter am Institut für Germanistik der Universität Leipzig

09/2009 - 06/2010: Wissenschaftlicher Mitarbeiter (50%) im DFG-Sonderforschungsbereich 482 an der Friedrich-Schiller-Universität Jena: Ereignis Weimar-Jena. Kultur um 1800

07/2010 - 03/2011: Wissenschaftlicher Mitarbeiter (75%, Elternzeitvertretung) am Jenaer Lehrstuhl für Neuere deutsche Literatur: Prof. Dr. Dirk von Petersdorff

04/2011 - 09/2012: Wissenschaftlicher Mitarbeiter (50%) am Jenaer Lehrstuhl für Neuere und Neueste deutsche Literatur: Prof. Dr. Gottfried Willems

10/2012 - 03/2013: Wissenschaftlicher Mitarbeiter (100%) am Jenaer Lehrstuhl für Neuere und Neueste deutsche Literatur: Prof. Dr. Gregor Streim

04/2013 - 03/2016: Wissenschaftlicher Mitarbeiter (100%) am Jenaer Institut für Germanistische Literaturwissenschaft im Rahmen einer "Eigenen Stelle" (bewilligt von der DFG)

04/2016 - 09/2019: Wissenschaftlicher Mitarbeiter (100%) am Jenaer Lehrstuhl für Neuere und Neueste deutsche Literatur: Prof. Dr. Gregor Streim

Seit 10/2019: Akademischer Rat auf Zeit am Jenaer Lehrstuhl für Neuere und Neueste deutsche Literatur: Prof. Dr. Gregor Streim

10/2020 - 03/2021: Vertretung der Professur für Neuere Deutsche Literatur mit dem Schwerpunkt Frühe Neuzeit und Geschichte des Wissens (Prof. Dr. Eric Achermann) an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (in diesem Zeitraum bin ich an der Universität Jena beurlaubt) Mitarbeiterprofil an der Universität Münster

Publikationen/Vorträge Inhalt einblenden

Eine Liste aller Veröffentlichungen und Vorträge finden Sie hier [pdf, 211 kb].

MONOGRAFIEN

  1. Idealstaat und Anthropologie. Problemgeschichte der literarischen Utopie im späten 18. Jahrhundert. De Gruyter: Berlin, Boston 2012 (= Communicatio. Studien zur europäischen Literatur- und Kulturgeschichte Bd. 44). 432 S.  Inhaltsverzeichnis  Leseprobe 
    Rezensionen:
    - Robert Leucht in: Germanistik 54 (2013), Heft 3-4, S. 471.
    - Wolfgang Braungart in: Arbitrium 33 (2015), Heft 1, S. 75-79.
    - Frank Baudach in: IASLonline (18.11.2015).
    - Timothy Attanucci in: Athenäum. Jahrbuch der Friedrich-Schlegel-Gesellschaft 25 (2015), S. 265-269. Link 
    - Peter Kuon in: Scientia Poetica 20 (2016), S. 416-423.

  2. Dionysos versus Mose. Mythos, Monotheismus und ästhetische Moderne (1900-1950). Habilitationsschrift, Friedrich-Schiller-Universität Jena 2019, ungedruckt, 606 S.
    Erscheint bei Vittorio Klostermann: Frankfurt am Main 2021 (Das Abendland. Forschungen zur europäischen Literatur- und Ideengeschichte, hg. von Dirk Werle) Inhaltsverzeichnis der Typoskriptfassung [pdf, 178 kb]

HERAUSGABE

  1. Erzählen im Umbruch: Narration 1770-1810. Texte, Formen, Kontexte. Wezel-Jahrbuch. Studien zur europäischen Aufklärung 12/13 (2009-2010). Hg. zusammen mit Rainer Godel. Wehrhahn: Hannover 2011.  Inhaltsverzeichnis 

  2. ›Humanismus‹ in der Krise. Debatten und Diskurse zwischen Weimarer Republik und geteiltem Deutschland. Hg. zusammen mit Gregor Streim. De Gruyter: Berlin, Boston 2017 (= Klassik und Moderne. Schriften der Klassik Stiftung Weimar Bd. 7. Hg. von Thorsten Valk). Inhaltsverzeichnis  Leseprobe
    Rezensionen:
    - Jörg Schuster in: Scientia Poetica 22 (2018), S. 340-345.
    - Kay Schiller in: Neue Politische Literatur. Berichte aus Geschichts- und Politikwissenschaft 64 (2019) Link
    - Horst Groschopp in: humanismus aktuell. Zeitschrift für Kultur und Weltanschauung 10 (2019), Heft 2, Rezension Nr. 169. Link
    - Norman Kasper in: Zeitschrift für Geschichtswissenschaft 67 (2019), Heft 12, S. 1047-1049.
    - Anna Axtner-Borsutzky in: Arbitrium 38 (2020), Heft 2, S. 239-243.

  3. (im Druck) Ästhetische Staaten. Ethik, Recht und Politik in Schillers Werk. Hg. zusammen mit Gideon Stiening. Erscheint bei Nomos: Baden-Baden 2021.


EDITION

  1. (Mitarbeit) »Es ward als ein Wochenblatt zum Scherze angefangen«. Das Journal von Tiefurt. Hg. von Jutta Heinz und Jochen Golz unter Mitarbeit von Cornelia Ilbrig, Nicole Kabisius und Matthias Löwe. Wallstein: Göttingen 2011 (= Schriften der Goethe-Gesellschaft Bd. 74). 736 S. Inhaltsverzeichnis
    Rezensionen:
    - Siegfried Seifert in: Goethe-Jahrbuch 128 (2011), S. 334-336.
    - Jochen Strobel in: literaturkritik.de Nr. 3, März 2012.
    - Elke Dreisbach in: Zeitschrift für Germanistik N.F. 22 (2012), S. 429-430.
    - Katrin A. Wurst in: Lessing Yearbook 40 (2012-2013), S. 232-234.
    - Barbara von Reibnitz in: Editio. Internationales Jahrbuch für Editionswissenschaft 27 (2013), S. 234-237.
    - Werner Greiling in: Zeitschrift für thüringische Geschichte 68 (2014), S. 389-392.


AUFSÄTZE

  1. Diotimas verschollene Briefe. Neue Einsichten in die Erzähllogik von Hölderlins Hyperion. In: Hölderlin-Jahrbuch 35 (2006-2007), S. 312-343. PDF
  2. Empiristische Skepsis als epochenspezifisches Merkmal spätaufklärerischer Literatur? Eine Fallstudie zu Wielands Goldnem Spiegel und Wezels Belphegor. In: Wezel-Jahrbuch. Studien zur europäischen Aufklärung 10/11 (2007-2008), S. 221-254.
  3. Implizität. Über ein praktisches Problem von Literaturgeschichte als Problemgeschichte (anhand von drei Beispielen). In: Scientia Poetica 13 (2009), S. 304-317.
  4. Narrativer Angstschweiß. Zur ästhetischen Funktion erzählerischer Emotionalität im Joseph-Roman. In: literaturkritik.de Nr. 4, April 2010.
  5. Das erzählte Fest als literarische Problembewältigungsstrategie: Wieland, Heinse und Novalis im Vergleich. In: Festkulturen im Vergleich. Inszenierungen des Religiösen und Politischen. Hg. von Michael Maurer. Böhlau: Köln, Weimar, Wien 2010, S. 107-117.
  6. »Fest der Erzählung«. Käte Hamburgers ›episches Präteritum‹ und ihre Deutung von Thomas Manns Joseph-Roman. In: Poetische Welt(en). Ludwig Stockinger zum 65. Geburtstag zugeeignet. Hg. von Martin Blawid und Katrin Henzel. Leipziger Universitätsverlag: Leipzig 2011, S. 279-292.
  7. (Mit Rainer Godel): Erzählen im Umbruch: Narration 1770-1810. Zur Einleitung. In: Erzählen im Umbruch. Narration 1770-1810. Texte, Formen, Kontexte. Wezel-Jahrbuch 12/13 (2009/2010). Hg. von Rainer Godel und Matthias Löwe. Wehrhahn: Hannover 2011, S. 9-18.
  8. Abnehmende Autonomie? Über verschiedene Modi literarischer Mehrdeutigkeit in den Fassungen von Goethes Werther. In: Erzählen im Umbruch. Narration 1770-1810. Texte, Formen, Kontexte. Wezel-Jahrbuch 12/13 (2009/2010). Hg. von Rainer Godel und Matthias Löwe. Wehrhahn: Hannover 2011, S. 51-77.
  9. ›Politische Romantik‹ - Sinnvoller Begriff oder Klischee? Exemplarische Überlegungen zum frühromantischen ›Staatsorganismus‹-Konzept und seiner Rezeptionsgeschichte. In: Athenäum. Jahrbuch der Friedrich Schlegel-Gesellschaft 21 (2011), S. 189-202. PDF 
  10. Erregtes Ich und dezisionistische Ästhetik. Die Auseinandersetzung mit der offenen Gesellschaft im Werk Thomas Bernhards. In: Thomas Bernhard - Gesellschaftliche und politische Bedeutung der Literatur. Hg. von Johann Georg Lughofer. Böhlau: Köln, Weimar, Wien 2012, S. 55-68.
  11. Wohlgeordnete Monarchie: Eberhards politische Theorie und ihre romantische Imitation in Glauben und Liebe von Novalis. In: Ein Antipode Kants? Johann August Eberhard im Spannungsfeld von spätaufklärerischer Philosophie und Theologie. Hg. von Hans-Joachim Kertscher und Ernst Stöckmann. De Gruyter: Berlin, Boston 2012 (= Hallesche Beiträge zur Europäischen Aufklärung Bd. 46), S. 336-352.
  12. Romantische Skepsis bei Novalis, E.T.A. Hoffmann und Eichendorff. In: »Wir sind keine Skeptiker, denn wir wissen.« Skeptische und antiskeptizistische Diskurse der Revolutionsepoche 1770 bis 1850. Wezel-Jahrbuch 14/15 (2011/2012). Hg. von Cornelia Ilbrig und Sikander Singh. Wehrhahn: Hannover 2013, S. 263-284.
  13. Der »Duft der blauen Blume«. Hesses Romantik- und Novalis-Bild. In: Der Grenzgänger Hermann Hesse. Neue Perspektiven der Forschung. Hg. von Henriette Herwig und Florian Trabert. Rombach: Freiburg i. Br. 2013 (= Rombach Litterae Bd. 197), S. 155-168.
  14. Risse im Bild des ›ganzen Menschen‹: Schillers Maria Stuart im Erstdruck und in den Bühnenfassungen. In: Schillers Schreiben. Beiträge von Jörg Robert, Sebastian Böhmer und Matthias Löwe. Hg. von Silke Henke und Nikolas Immer im Auftrag des Weimarer Schillervereins e.V. Weimar 2013, S. 55-76.
  15. Utopie versus Anthropologie. Konstellationen eines Konflikts um 1800 und heute. In: Möglichkeitsdenken. Utopie und Dystopie in der Gegenwart. Hg. von Wilhelm Voßkamp, Günter Blamberger und Martin Roussel. Wilhelm Fink: München 2013 (= Morphomata Bd. 9), S. 69-88.
  16. Existenz, Humanität, Fiktion. Über einen Problemkomplex bei Käte Hamburger. In: Käte Hamburger. Kontext, Theorie und Praxis. Hg. von Andrea Albrecht und Claudia Löschner. De Gruyter: Berlin/Boston 2015, S. 77-99.
  17. Epochenbegriff und Problemgeschichte. Aufklärung und Romantik als konkurrierende Antworten auf dieselben Fragen. In: Aufklärung und Romantik. Epochenschnittstellen. Hg. von Daniel Fulda, Sandra Kerschbaumer und Stefan Matuschek. Fink: München 2015, S. 45-68.
  18. Hobbyforscher, Märchenonkel, Brunnentaucher. Der unzuverlässige Erzähler in Thomas Manns Josephsromanen und seine ästhetische Funktion. In: Thomas Mann-Jahrbuch 28 (2015), S. 75-96.
  19. ›Romantik‹ bei Thomas Mann: Leitbegriff, Rezeptionsobjekt, Strukturphänomen. In: Im Schatten des Lindenbaums. Thomas Mann und die Romantik. Hg. von Jens Ewen, Tim Lörke und Regine Zeller. Königshausen & Neumann: Würzburg 2016, S. 21-70.
    Rezension: literaturkritik.de Nr. 5, Mai 2017 (Jonas Reinartz)
  20. »Freund, es geht nicht mehr«. Thomas Mann und die Normativität der ästhetischen Moderne. In: Thomas-Mann-Jahrbuch 29 (2016), S. 9-29.
  21. Problemgeschichte und Mythosforschung. Thomas Mann: Joseph und seine Brüder. In: Mythos No. 4: Philologische Mythosforschung. Hg. von Peter Tepe und Tanja Semlow. Königshausen & Neumann: Würzburg 2016, S. 99-113.
  22. Form als ›Wunderwaffe‹ der Literaturwissenschaft? Überlegungen zur Relativierungsfunktion literarischer Formverfahren. In: Formen des Wissens. Epistemische Funktionen literarischer Verfahren. Hg. vom Graduiertenkolleg Literarische Form Münster. Winter: Heidelberg 2017, S. 53-74.
  23. (Mit Gregor Streim): Einleitung. In: ›Humanismus‹ in der Krise. Debatten und Diskurse zwischen Weimarer Republik und geteiltem Deutschland. Hg. von Matthias Löwe und Gregor Streim. De Gruyter: Berlin, Boston 2017, S. 1-19.
  24. Dichter vor defektem Mikrophon. Humanismus und Nihilismus in Wolfgang Koeppens Roman Tauben im Gras. In: ›Humanismus‹ in der Krise. Debatten und Diskurse zwischen Weimarer Republik und geteiltem Deutschland. Hg. von Matthias Löwe und Gregor Streim. De Gruyter: Berlin, Boston 2017, S. 287-308.
  25. Unzuverlässigkeit bei heterodiegetischen Erzählern. Konturierung eines Konzepts an Beispielen von Thomas Mann und Goethe. In: Journal of Literary Theory 12 (2018), Heft 1 (Themenschwerpunkt: Narrative Unreliability - Scope and Limits, hg. von Matthias Aumüller), S. 77-92.
  26. Immerwährendes Abendrot. Woody Allens Romantik. In: Romantik erkennen - Modelle finden. Hg. von Stefan Matuschek und Sandra Kerschbaumer. Schöningh: Paderborn 2019, S. 225-251.
  27. "Lebenswende" als "Weltwende". Thomas Manns Betrachtungen eines Unpolitischen im Kontext der Weltanschauungsliteratur. In: Thomas Manns Betrachtungen eines Unpolitischen nach 100 Jahren: Neue Perspektiven und Kontexte. Hg. von Erik Schilling. Klostermann: Frankfurt am Main 2020 (=Thomas-Mann-Studien, Bd. 55), S. 33-46. 
  28. "Verletzend und verletzt": Der Schriftstellererzähler in Maxim Billers Esra. In: Im Kopf von Maxim Biller. Essays zum Werk. Hg. von Kai Sina. Kiepenheuer & Witsch: Köln 2020, S. 78-100. 
  29. "Einer beschließe und führe aus". Thomas Manns Konzept einer elitären Demokratie. In: Spazi e figure del politico nell'opera di Thomas Mann / Räume und Figuren des Politischen in Thomas Manns Werk. Hg. von Simone Costagli und Francesco Rossi. Istituto Italiano di Studi Germanici: Rom 2020, S. 121-137.
  30. Moderne als Décadence. Konfigurationen einer Idee beim jungen Hugo von Hofmannsthal (insbesondere in Elektra). Erscheint in: Nach der Kulturgeschichte. Perspektiven einer neuen Ideen- und Sozialgeschichte der Literatur. Hg. von Maximilian Benz und Gideon Stiening. De Gruyter: Berlin/Boston 2021. (im Druck)
  31. "Pluralism ist unser innerstes Wesen". Romantik und Demokratie. Erscheint in: Politik und Frühromantik (Sonderband von Athenäum. Jahrbuch der Friedrich-Schlegel-Gesellschaft). Hg. von Andrea Albrecht, Christian Benne, Alexander Knopf und Kirk Wetters. Schöningh: Paderborn 2021. (im Druck) 
  32. (Mit Kai Sina): Plurales Ich. Thomas Manns transatlantischer Demokratiebegriff. Erscheint in: Thomas Mann und die politische Neuordnung Deutschlands nach 1945. Hg. von Anna Kinder, Tim Lörke und Sebastian Zilles. De Gruyter: Berlin, Boston 2021. (im Druck) 
  33. Jenseits der Avantgarde: Walter Kempowski und Hans Magnus Enzensberger im literarischen Feld der alten Bundesrepublik. Erscheint in: Poetik der Mitte. Walter Kempowski im literatur- und ideengeschichtlichen Kontext. Hg. von Tom Kindt, Marcel Lepper und Kai Sina. Wallstein: Göttingen 2021. (im Druck)
  34. (Mit Gideon Stiening): Zur Einleitung – Schillers Staatsverständnisse im Spannungsfeld von Ethik, Recht und Politik. Erscheint in: Ästhetische Staaten. Ethik, Recht und Politik in Schillers Werk. Hg. von Matthias Löwe und Gideon Stiening. Nomos: Baden-Baden 2021. (im Druck)
  35. "Gerächt hab ich die heilige Natur". Naturrecht im Zwielicht in Schillers Wilhelm Tell. Erscheint in: Ästhetische Staaten. Ethik, Recht und Politik in Schillers Werk. Hg. von Matthias Löwe und Gideon Stiening. Nomos: Baden-Baden 2021. (im Druck)

LEXIKON- UND HANDBUCHARTIKEL

  1. Art. ›Willemsen, Roger‹. In: Killy Literaturlexikon. 2., vollständig überarbeitete Auflage. Hg. von Wilhelm Kühlmann u.a. Bd. 12. De Gruyter: Berlin, New York 2011, S. 429-430.
  2. Art. ›Romantik‹. In: Thomas Mann-Handbuch. Leben - Werk - Wirkung. Hg. von Andreas Blödorn und Friedhelm Marx. Metzler: Stuttgart 2015, S. 271-273.
  3. Art. ›Universalpoesie‹. In: Friedrich Schlegel-Handbuch. Leben - Werk - Wirkung. Hg. von Johannes Endres. Metzler: Stuttgart 2017, S. 331-333.
  4. (Mit Gregor Streim) Art. ›Nachkriegshumanismus‹. In: Faust-Handbuch. Konstellationen - Diskurse - Medien. Hg. von Carsten Rohde, Thorsten Valk und Mathias Mayer. Metzler: Stuttgart 2018, S. 517-526.


REZENSIONEN

  1. Vom Nutzen und Nachteil eines vagen Utopiebegriffs für das Verständnis der Gegenwart. Rezension über: Árpád Bernáth, Endre Hárs, Peter Plener (Hrg.): Vom Zweck des Systems. Beiträge zur Geschichte literarischer Utopien. Tübingen 2006. In: IASLonline (18. Mai 2007).
  2. Der lange Schatten des New Age. Christoph Jammes gesammelte Aufsätze zur ›Mythologie der Vernunft‹. Rezension über: Christoph Jamme: Mythos als Aufklärung. Dichten und Denken um 1800. München 2013. In: IASLonline (20. März 2014).
  3. Rezension über: Claudia Löschner: Denksystem. Logik und Dichtung bei Käte Hamburger. Berlin 2013. In: Scientia Poetica 18 (2014), S. 356-363.
  4. Rezension über: Matthias Schaffrick/Marcus Willand (Hg.): Theorien und Praktiken der Autorschaft. De Gruyter: Berlin, Boston 2014 (= spectrum Literaturwissenschaft 47). In: Arbitrium 34 (2016), Heft 1, S. 1-5.
  5. Rezension über: Wilhelm Voßkamp: Emblematik der Zukunft. Poetik und Geschichte literarischer Utopien von Thomas Morus bis Robert Musil. De Gruyter: Berlin, Boston 2016. In: Scientia Poetica 21 (2017), S. 294-300.
  6. Rezension über: Norman Kasper/Jochen Strobel (Hg.): Praxis und Diskurs der Romantik 1800-1900. Schöningh: Paderborn 2016. In: Athenäum. Jahrbuch der Friedrich Schlegel-Gesellschaft 27 (2017), S.259-264.
  7. Kurzreferat über: Robert Leucht: Dynamiken politischer Imagination. Die deutschsprachige Utopie von Stifter bis Döblin in ihren internationalen Kontexten, 1848-1930. De Gruyter: Berlin, Boston 2016. In: Germanistik. Internationales Referatenorgan mit bibliographischen Hinweisen 59 (2018), S. 148f.
  8. Rezension über: Michael Dominik Hagel: Fiktion und Praxis. Eine Wissensgeschichte der Utopie, 1500-1800. Wallstein: Göttingen 2016. In: Arbitrium 37 (2019), Heft 1, S. 55-58.
  9. Rezension (im Rahmen der Forschungsdiskussion Zur neueren Biographik in der Aufklärungsforschung) über: Jürgen Goldstein: Georg Forster. Zwischen Freiheit und Naturgewalt. Matthes & Seitz: Berlin 2015. In: Aufklärung. Interdisziplinäres Jahrbuch zur Erforschung des 18. Jahrhunderts und seiner Wirkungsgeschichte 31 (2019), S. 355-358.
  10. Kurzreferat über: Matthias Bauer/Nils Kasper (Hg.): Zwischen Mythos und Moderne. Thomas Manns "Josephs"-Tetralogie. Aisthesis: Bielefeld 2019. In: Germanistik. Internationales Referatenorgan mit bibliographischen Hinweisen 60 (2019), S. 991f.  
  11. Rezension über: Thomas Mann: Große kommentierte Frankfurter Ausgabe. Werke - Briefe - Tagebücher. Bd. 7: Joseph und seine Brüder I: Die Geschichten Jaakobs / Der junge Joseph (7.1: Text; 7.2: Kommentar); Bd. 8: Joseph und seine Brüder II: Joseph in Ägypten / Joseph der Ernährer (8.1: Text; 8.2: Kommentar). Hg. von Jan Assmann, Dieter Borchmeyer und Stephan Stachorski unter Mitwirkung von Peter Huber. Fischer: Frankfurt am Main 2018. In: Arbitrium 38 (2020), Heft 2, S. 234-239. 
  12. Rezension über: Thomas Mann: Goethe. Hg. von Yahya Elsaghe und Hanspeter Affolter. Fischer: Frankfurt am Main 2019. Erscheint in: Goethe-Jahrbuch 137 (2020). (im Druck)


Vorträge

  1. Eberhards wohlgeordnete Monarchie und ihr Einfluss auf Novalis' Glauben und Liebe.
    Vortrag gehalten im Rahmen des internationalen Kolloquiums Johann August Eberhard  im Spannungsfeld der Spätaufklärung am Interdisziplinären Zentrum für die Erforschung der Europäischen Aufklärung (IZEA) in Halle, 1.-2. Oktober 2007.
  2. Utopie-Skepsis bei Wezel und Wieland.
    Vortrag gehalten im Rahmen der Tagung: Literatur und Skepsis in der Aufklärung. Symposion zum 260. Geburtstag Johann Karl Wezels in Sondershausen (organisiert von Jutta Heinz und Cornelia Ilbrig), 1.-2. November 2007.
    Tagungsbericht in: Das achtzehnte Jahrhundert 32 (2008), S. 11-12 (Tabea Dörfelt)
  3. Der »feine Unterschied« zwischen den Darstellungstheorien von Hölderlin und Novalis.
    Kurzvortrag gehalten im Rahmen des Arbeitsgesprächs junger Hölderlinforscher (ausgerichtet von Martin Vöhler und Georg Braungart), während der Jahresversammlung der Hölderlin-Gesellschaft in Bamberg, 15.-18. Mai 2008.
  4. Schwesterliche Umarmung: Schadows Prinzessinnengruppe in Novalis' romantischem Preußen.
    Vortrag gehalten im Rahmen der Jahrestagung der Internationalen Novalis-Gesellschaft auf Schloss Oberwiederstedt, 1.-3. Mai 2009.
  5. Problemgeschichte der literarischen Utopie zwischen Spätaufklärung und Frühromantik.
    Vortrag gehalten auf der Graduiertentagung Spätaufklärung - Gegenaufklärung in der Herzog-August-Bibliothek Wolfenbüttel, organisiert von der Deutschen Gesellschaft für die Erforschung des 18. Jahrhunderts und Gerhard Sauder, 28.-29. September 2009.
  6. Das erzählte Fest als literarische Problembewältigungsstrategie: Wieland, Heinse und Novalis im Vergleich.
    Vortrag gehalten auf der Tagung Fest im Vergleich in Jena, organisiert vom SFB 482, Teilprojekt A5 (Leitung: Michael Maurer), 11.-12. Dezember 2009.
  7. Narrativer Angstschweiß. Zur ästhetischen Funktion erzählerischer Emotionalität im Joseph-Roman.
    Vortrag gehalten auf der Tagung der Jungen Thomas-Mann-Forscher: Ein »kalter Künstler«? Emotionen und Aspekte von Emotionalität bei Thomas Mann. Göttingen, 5.-6. März 2010.
  8. Preußen als »Macroandropos«. Zur »poëtischen Ethik« des Staatsorganismus in der Frühromantik.
    Vortrag gehalten auf dem XII. Kongress der IVG Vielheit und Einheit der Germanistik weltweit in Warschau (Sektion 6: Politische Romantik im 19. und 20. Jahrhundert; Leitung: Ulrich Breuer, Nikolaus Wegmann), 30. Juli-7. August 2010.
  9. Mythophile und mythoklastische Moderne: Der literarische Beitrag zur Mythos-Debatte im frühen 20. Jahrhundert.
    Vortrag gehalten im Institutscolloquium des Instituts für germanistische Literaturwissenschaft der Friedrich-Schiller-Universität Jena. 12. Januar 2011.
  10. Erregtes Ich und dezisionistische Ästhetik: Thomas Bernhards schriftliches ›Holzfällen‹ in der modernen Gesellschaft.
    Vortrag gehalten im Rahmen der internationalen Konferenz zum 80. Geburtstag von Thomas Bernhard: Zur gesellschaftlichen und politischen Bedeutung der Literatur an der Universität Ljubljana (Organisation: Johann Georg Lughofer), 16.-18. Februar 2011.
  11. »Die Welt muß romantisirt werden« - Novalis als Antiskeptiker?
    Vortrag gehalten im Rahmen des interdisziplinären Forschungskolloquiums »Wir sind keine Skeptiker, denn wir wissen.« Skeptische und antiskeptizistische Diskurse der Revolutionsepoche 1770 bis 1850 an der Universität Düsseldorf (Organisation: Sikander Singh und Cornelia Ilbrig), 9.-11. März 2011.
  12. Thomas Manns Joseph-Roman als Beitrag zur Mythos-Debatte im frühen 20. Jahrhundert.
    Vortrag gehalten im Rahmen eines Gastaufenthaltes an der Jagiellonen-Universität Krakau, 28. März 2011.
  13. Was heißt Romantik?
    Vortrag gehalten am Leibniz-Kolleg Tübingen, 9. Juni 2011.
  14. »[...] es ist alles lächerlich, wenn man an den Tod denkt.« Thomas Bernhards dezisionistische Ästhetik.
    Vortrag gehalten im Leipziger Literaturwissenschaftlichen Colloquium (Veranstalter: Dieter Burdorf, Leonhard Herrmann, Dirk Werle), 22. Juni 2011.
  15. Der Duft der blauen Blume - Hesses Romantik- und Novalis-Bild.
    Vortrag gehalten auf dem internationalen Kongress »... die Grenzen überfliegen«. Hermann Hesse zum 50. Todesjahr im Kunstmuseum Bern (Organisation: Henriette Herwig), 27.-30. März 2012.
  16. Epochenbegriff und Problemgeschichte
    Vortrag gehalten im Rahmen des Workshops Aufklärung - Romantik. Schnittstellen zweier Modernekonstituenten an der Friedrich Schiller-Universität Jena (Organisation: Sandra Kerschbaumer, Daniel Fulda, Stefan Matuschek), 3.-4. Mai 2012.
  17. Was heißt (Früh-)Romantik?
    Vortrag gehalten im Rahmen eines Clustertreffens der Hans-Böckler-Stiftung in Jena, 8. Juni 2012.
  18. Utopie versus Anthropologie. Konstellationen eines Konflikts um 1800 und heute.
    Vortrag gehalten im Rahmen der Tagung Möglichkeitsdenken. Utopie und Dystopie in der Gegenwart am Internationalen Kolleg ›Morphomata‹ der Universität Köln (Organisation: Günter Blamberger, Martin Roussel, Wilhelm Voßkamp), 28.-29. Juni 2012. Audiomitschnitt
    Tagungsbericht in: Zeitschrift für Germanistik N.F. 23 (2013), S. 145-149 (Jan Söffner)
    .
  19. Risse im Bild des ›ganzen Menschen‹. Schillers Maria Stuart im Erstdruck und in den Bühnenfassungen.
    Vortrag gehalten im Rahmen der Weimarer Schillertage 2012: Schillers Schreiben, 3. November 2012.
  20. Kontext und Funktion von Käte Hamburgers Humanitäts-Begriff
    Vortrag gehalten im Rahmen des Kolloquiums Käte Hamburger im Kontext an der Universität Stuttgart (Organisation: Andrea Albrecht, Claudia Löschner), 8. November 2012.
    Tagungsbericht in:  Journal of Literary Theory online (Mirco Limpinsel)
    Tagungsbericht in: Zeitschrift für Germanistik N.F. 23 (2013), S. 416-418 (Alexandra Skowronski).
  21. Hellas versus Kanaan. Konkurrierende Modelle literarischer Mythos-Rezeption 1900-1950.
    Vortrag gehalten im Göttinger philologischen Forum (Organisation: Berenike Herrmann, Kai Sina, Peer Trilcke), 11. Juli 2013.
  22. Hobbyforscher, Märchenonkel, Brunnentaucher. Josephs Erzähler und seine Rollen.
    Vortrag gehalten auf dem Herbst-Kolloquium der Deutschen Thomas Mann-Gesellschaft in Lübeck: Fest der Erzählung. Thomas Manns »Joseph und seine Brüder«, 19.-21. September 2014. 
    Tagungsbericht in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 24. September 2014, S. 11 (Dieter Bartetzko).
  23. Form als Wunderwaffe der Literaturwissenschaft? Überlegungen zur Relativierungsfunktion literarischer Formverfahren.
    Vortrag gehalten im Rahmen der Tagung Am Ende der Wissensgeschichte? Zum erkenntniskritischen Potential literarischer Formverfahren an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (ausgerichtet vom DFG-Graduiertenkolleg Literarische Form. Geschichte und Kultur ästhetischer Modellbildung), 4.-6. Dezember 2014.
  24. Anachronistisches Erzählen: Moderne vs. Realismus.
    Vortrag gehalten im Rahmen der Sektion Von Denkfiguren und Klischees auf dem Herbstkolloquium der Deutschen Thomas Mann-Gesellschaft in Lübeck: Thomas Mann und Theodor Storm, 10.-13. September 2015.
  25. Dichter vor defektem Mikrofon. Humanismus und Nihilismus in Wolfgang Koeppens Roman Tauben im Gras.
    Vortrag gehalten im Rahmen der Tagung Humanum und Nihilismusgefahr. Funktionen des Humanismuskonzepts 1930-1950 an der Friedrich-Schiller-Universität Jena (Organisation: Matthias Löwe und Gregor Streim), 24.-26. September 2015.
  26. Thematische Einführung, im Rahmen der Tagung Humanum und Nihilismusgefahr. Funktionen des Humanismuskonzepts 1930-1950 an der Friedrich-Schiller-Universität Jena (Organisation: Matthias Löwe und Gregor Streim), 24.-26. September 2015.
  27. Aufklärung und Romantik als konkurrierende Antworten auf dieselben Fragen.
    Vortrag gehalten im Rahmen der Festveranstaltung zum 70. Geburtstag von Ludwig Stockinger an der Universität Leipzig: Romantik heute. Aktuelle Standpunkte und Kontroversen (Organisation: Frieder von Ammon und Dieter Burdorf), 22. Januar 2016.
  28. Heterodiegetische Unzuverlässigkeit. Konturierung eines Konzepts an Beispielen von Goethe und Thomas Mann.
    Vortrag gehalten im Panel Unzuverlässiges Erzählen (Leitung: Matthias Aumüller und Tom Kindt) auf dem 25. Deutschen Germanistentag an der Universität Bayreuth zum Leitthema Erzählen, 25.-28. September 2016.
  29. ›Priesterin ohne Tempel‹. Hofmannsthals Elektra und die Mythos-Sehnsucht um 1900.
    Vortrag gehalten im Institutscolloquium des Instituts für Germanistische Literaturwissenschaft der Friedrich-Schiller-Universität Jena, 31. Mai 2017.
  30. »Lebenswende« als »Weltwende«. Thomas Manns Betrachtungen eines Unpolitischen im Kontext der Weltanschauungsliteratur.
    Vortrag gehalten im Rahmen der Tagung Thomas Manns »Betrachtungen eines Unpolitischen« nach 100 Jahren: Neue Perspektiven und Kontexte an der LMU München (Organisation: Erik Schilling und Gideon Stiening), 19.-20. September 2018.
  31. »Einer beschließe und führe aus«. Thomas Manns Konzept einer elitären Demokratie.
    Vortrag gehalten im Rahmen der Tagung Räume und Figuren des Politischen im Werk Thomas Manns: Schreiben und politisches Engagement zwischen Europa und den USA im Istituto Italiano di Studi Germanici/Villa Sciarra in Rom (veranstaltet von der Associazione Italiana di Studi Manniani und der Deutschen Thomas Mann Gesellschaft), 11.-13. Oktober 2018. Tagungsprogramm
  32. Décadence-Idee und Modernedeutung. Die Ästhetik des jungen Hofmannsthal.
    Vortrag gehalten im Rahmen der Tagung Nach der Kulturgeschichte. Ideen- und sozialgeschichtliche Perspektiven der deutschen Literaturwissenschaft nach dem Ende des cultural turn in der Villa Vigoni in Menaggio/Italien (Organisation: Maximilian Benz und Gideon Stiening), 26.-28. März 2019. Tagungsprogramm
  33. "Pluralism ist unser innerstes Wesen": Romantik und Demokratie.
    Vortrag gehalten im Rahmen der Tagung Wie theoriefähig ist die Frühromantik heute? an der Universität Kopenhagen (Organisation: Andrea Albrecht, Christian Benne, Alexander Knopf und Kirk Wetters), 27.-29. Juni 2019. Tagungsprogramm
  34. Was heißt Romantik?
    Gastvortrag gehalten im Rahmen des Seminars "Klassik" und "Romantik" in der Diskussion: Konzepte zur Literaturgeschichte an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Seminarleitung: Martin Dönike und Mike Rottmann), 8. Juli 2019.
  35. Jenseits der Avantgarde: Enzensberger und Kempowski im literarischen Feld der Bundesrepublik.
    Vortrag gehalten im Rahmen der Tagung Poetik der Mitte? Walter Kempowski im literatur- und ideengeschichtlichen Kontext an der Berliner Akademie der Künste (Organisation: Marcel Lepper, Kai Sina und Tom Kindt), 12.-13. September 2019. Tagungsprogramm
  36. "Vergeßt das Trinken nicht". Alkoholkonsum im Drama des Sturm und Drang.
    Vortrag gehalten vor der Habilitationskommission der Philosophischen Fakuktät an der Friedrich-Schiller-Universität Jena, 7. Januar 2020.
  37. Too much information. Literarisches Erzählen und ›mimetischer Exzess‹.
    Vortrag gehalten im Rahmen der Tagung Literarisches Erzählen. Zur Spezifik narrativer Verfahren in der Literatur am Alfried Krupp Wissenschaftskolleg Greifswald (Organisation: Andreas Ohme), 12.-14. März 2020. Tagungsprogramm 
  38. "Der alten Götter bunt Gewimmel" oder "Einer nur im Himmel". Eingottglaube und Vielgötterei bei Goethe.
    Vortrag gehalten bei der Leipziger Goethe-Gesellschaft (Organisation: Frieder von Ammon), 30. September 2020.
Forschung Inhalt einblenden

Forschungsschwerpunkte:
- Literatur der Aufklärung, Romantik und Moderne
- Literatur und Anthropologie
- Literatur und Religion
- Erzähltheorie

Habilitationsprojekt (2019 abgeschlossen, Druck in Vorbereitung):
Dionysos versus Mose. Mythos, Monotheismus und ästhetische Moderne (1900-1950)

Sammelband-Projekt:
Ästhetische Staaten. Ethik, Recht und Politik in Schillers Werk. Hg. zusammen mit Gideon Stiening. Erscheint 2020 in der Reihe Staatsverständnisse im Nomos-Verlag.

Tagungsorganisation:

- 26. September 2015: Organisation und Durchführung der Tagung Humanum und Nihilismusgefahr. Funktionen des Humanismuskonzepts 1930-1950 an der Friedrich-Schiller-Universität Jena (gemeinsam mit Gregor Streim und in Kooperation mit der Klassik Stiftung Weimar)
Tagungsbericht in: Zeitschrift für Germanistik N.F. 26 (2016), S. 411-414 (Sophie Picard)

- geplant für 15./16. Januar 2021: Organisation und Durchführung des Workshops Romantisierung von Politik: Zur Popularität kultureller Gemeinschaftsideen an der Friedrich-Schiller-Universität Jena, im institutionellen Rahmen des DFG-Graduiertenkollegs Modell Romantik: Variation – Reichweite – Aktualität (gemeinsam mit Sandra Kerschbaumer sowie den Kollegiat*innen Tinghui Duan, Max Ischebeck, Paula Kitzinger und Pascal Ongossi Assamba).
Referent*innen: Christoph Möllers, Patrick Eiden-Offe, Ralf Klausnitzer, Gideon Stiening, Christiane Wiesenfeldt u.a.
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Stipendium und Drittmittel:

2006-2009: Promotionsstipendium des Evangelischen Studienwerks e.V. Villigst

2012: Druckkostenzuschuss für die Veröffentlichung der Dissertation vom Forschungszentrum Laboratorium Aufklärung der Friedrich-Schiller-Universität Jena

2012: Druckkostenzuschuss für die Veröffentlichung der Dissertation von der Geschwister Boehringer Ingelheim Stiftung für Geisteswissenschaften (2.500 Euro)

2015 (gemeinsam mit Gregor Streim eingeworben): Fördermittel zur Veranstaltung der Tagung Humanum und Nihilismusgefahr. Funktionen des Humanismuskonzepts 1930-1950 (Fördermittel von der Klassik Stiftung Weimar, der Herbert und Elsbeth Weichmann-Stiftung Hamburg, der Friede Springer-Stiftung Berlin, der Ernst-Abbe-Stiftung Jena und der Gesellschaft der Freunde und Förderer der Friedrich-Schiller-Universität Jena: insgesamt ca. 7.000 Euro)

2013-2016: Bewilligung einer ›Eigenen Stelle‹ durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (ca. 225.000 Euro)

Gutachtertätigkeit, Peer-Review, Assoziation

- Gutachtertätigkeit für die Österreichische Akademie der Wissenschaften

- Peer-Reviewer für Athenäum (Jahrbuch der Friedrich Schlegel-Gesellschaft), Scientia Poetica (Jahrbuch für Geschichte der Literatur und Wissenschaften), The German Quarterly (Journal of the American Association of Teachers of German)

- assoziiertes Mitglied im DFG-Graduiertenkolleg 2041/1 Modell Romantik: Variation – Reichweite – Aktualität

- seit Juni 2019 Mitglied im Vorstand der Friedrich Schlegel-Gesellschaft

Lehre Inhalt einblenden

UNIVERSITÄT LEIPZIG

Sommersemester 2007:
- Übung Sturm und Drang

Sommersemester 2008:
- Übung Weimarer Klassik und Frühromantik

Wintersemester 2008/2009:
- 2 x B.A.-Seminar Einführung in die Literaturwissenschaft

Wintersemester 2009/2010:
- 2 x B.A.-Seminar Fiktionalitätstheorien

Sommersemester 2010:
- 2 x B.A.-Seminar Thomas Manns mythisierende Erzählprosa


UNIVERSITÄT JENA

Wintersemester 2010/2011:
- B.A.-Seminar Dramen des Sturm und Drang
- B.A. Seminar Thomas Mann: »Buddenbrooks«

Sommersemester 2011:
- B.A.-Seminar Lyrik und Erzählprosa der Romantik

Wintersemester 2011/2012:
- B.A.-Seminar Antikendramen des frühen 20. Jahrhunderts

Sommersemester 2012:
- B.A.-Seminar Heinrich von Kleist: Dramen und Erzählungen

Wintersemester 2012/2013:
- B.A.-Seminar Bertolt Brechts Lyrik
- B.A.-Seminar Grundfragen der Literaturwissenschaft

Sommersemester 2013:
- Master-Seminar Einführung in die Filmanalyse: Woody Allen

Wintersemester 2013/2014:
- Master-Seminar Ästhetische Moderne: Analyse eines umkämpften Schlüsselkonzepts der Kulturwissenschaften

Sommersemester 2016:
- Bachelor-Seminar Lyrik und Erzählprosa um 1900
- Master-Seminar Lyrik von Goethe und Schiller

Wintersemester 2016/2017:
- Bachelor-Seminar Heinrich Heines Lyrik
- Master-Seminar Neue Subjektivität, neue Unübersichtlichkeit - Westdeutsche Literaturgeschichte der 1970er und 1980er Jahre

Sommersemester 2017:
- Bachelor-Seminar Literatur um 1800
- Master-Seminar Lessing und die Aufklärung

Wintersemester 2017/2018:
- Bachelor- Seminar Gedichte und Songs der Weimarer Republik
- Bachelor-Seminar Grundfragen der Literaturwissenschaft

Sommersemester 2018:
- Bachelor-Seminar Einführung in die Textanalyse
- Master-Seminar Kafkas Erzählen und seine internationale Rezeption

Wintersemester 2018/2019:
- Bachelor-Seminar Der junge Goethe
- Master-Seminar 'Deutsch-jüdische' Literatur: Von Heinrich Heine bis Maxim Biller

Sommersemester 2019:
- Bachelor-Seminar Exemplarische Textanalysen (Lyrik, Prosa, Drama)
- Master-Seminar Die Kurzgeschichte: Von 1945 bis zur Gegenwart

Wintersemester 2019/2020:
- Bachelor-Seminar Joseph von Eichendorff
- Bachelor-Seminar Einführung in die Literatur- und Fiktionstheorie
- Master-Seminar Liebe zum Verfall: Literarische Décadence um 1900 und um 2000

Sommersemester 2020:
- Bachelor-Seminar Exemplarische Textanalysen (Lyrik, Prosa, Drama)
- Bachelor-Seminar Exemplarische Textanalysen (Lyrik, Prosa, Drama)
- Master-Seminar Popliteratur


UNIVERSITÄT MÜNSTER

Wintersemester 2020/2021
- Vorlesung Theorie und Geschichte der Utopie
Bachelor-Seminar Literatur der Romantik
Übung Wissenschaftliche Arbeitstechniken
- Master-Seminar Lessing und die Aufklärung



Gesprächsmoderation, Kursleitung, Podiumsdiskussion

- Mai 2012: Gespräch mit Judith Schalansky über ihren Roman Der Hals der Giraffe am Literarischen Zentrum Göttingen (vgl. Göttinger Tageblatt vom 10. Mai 2012 Link)

- September 2013: Leitung der Arbeitsgruppe Romantik und Moderne auf der Sommerakademie der Studienstiftung des deutschen Volkes in Görlitz (gemeinsam mit Ludwig Stockinger)

- November 2015 und Oktober 2018: Leitung einer Sitzung zum Thema ›Romantische Fragmente‹ im DFG-Graduiertenkolleg 2041 ›Modell Romantik‹ an der Friedrich-Schiller-Universität Jena

- Juli 2016: Respondenz/Kommentar zu einem Vortrag von Elisabetta Mengaldo im Rahmen des 11. ›Studientags Literatur und Wissenschaftsgeschichte‹ (Leitung: Jutta Müller-Tamm) am Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte Berlin Link

- August 2017: Leitung einer Sitzung zum Thema ›Politische Romantik‹ im Rahmen der Internationalen DAAD-Sommerschule ›Romantik - Eine deutsche Befindlichkeit?‹ am Zentrum für interdisziplinäre Forschung der Universität Bielefeld (Veranstalter: Wolfgang Braungart und Saskia Fischer) Link

- Mai 2018 und Mai 2019: Mitwirkung an dem Podiumsgespräch "Wege in die Wissenschaft" im Rahmen einer Informationstagung der Studienstiftung des deutschen Volkes zum Thema Wissenschaft als Beruf in Köln

- 17. Januar 2020: Gastvortrag und Moderation einer Seminarsitzung über Autonomieästhetik und Romantik, im Rahmen des Seminars "Die große Idee der Selbstbestimmung": Autonomieästhetik von 1800 bis heute (Leitung: Andrea Albrecht) an der Universität Heidelberg

- 28. Januar 2020: Gastvortrag zum Thema Erzählte Nachkriegszeit: Wolfgang Koeppens Roman "Tauben im Gras", gehalten im Rahmen der Vorlesung Literatur von 1900 bis 1950 (Leitung: Kai Sina) an der Universität Göttingen

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