Melanie Hillerkus

Melanie Hillerkus
Melanie Hillerkus
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+49 3641 9-44228
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Frommannsches Anwesen, Raum 232, Fernowflügel
Fürstengraben 18
07743 Jena
Lebenslauf Inhalt einblenden

seit April 2018: Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Germanistische Literaturwissenschaft, Lehrstuhl Prof. Dr. Alice Stašková

10/2013 – 01/2018: Studium der Deutschsprachigen Literatur mit dem Schwerpunkt Neuere Literatur an der Freien Universität Berlin (M.A.)

10/2009 – 09/2014: Studium der Theaterwissenschaft (Hauptfach) und Philosophie (Nebenfach) an der Freien Universität Berlin (B.A.)

10/2007 – 08/2011: Studium der Deutschen Philologie (Hauptfach) und Ethik (Nebenfach) mit Lehramtsoption an Freien Universität Berlin (B.A.)

2007: Abitur in Berlin

Studentische Nebentätigkeiten/
Praktika und Hospitanzen:

08/2010 – 03/2014: studentische Mitarbeiterin am Arbeitsbereich Anthropologie und Erziehung (Uni-Prof. Christoph Wulf), FB Erziehungswissenschaft und Psychologie, Freie Universität Berlin

09/2011 – 12/2011: Praktikum am Goethe-Institut Schweden mit dem Standort Stockholm

10/2015 – 12/2015: Regie- und Dramaturgie-Hospitanz am Deutschen Theater Berlin

Publikationen/Vorträge Inhalt einblenden

Publikationen:

Hillerkus, Melanie: Mellefonts Ehescheu als Männlichkeitskrise. Zum Konfliktfeld von Ehe und Sexualität in Lessings Miss Sara Sampson. In: Lessing Jahrbuch / Yearbook, Vol. XLIV (2017), S. 107-127.

Hillerkus, Melanie: Die Entwicklung zum "zärtlichen Vater". Männlichkeit und Sorge in Goethes "Wilhelm Meisters Lehrjahre". In: Dinges, Martin (Hrsg.): Männlichkeiten und Care. Selbstsorge, Familiensorge, Gesellschaftssorge. Weinheim/Basel: Beltz Juventa 2020, S. 164-183.

 

Vorträge:

"Spuren der Nähe? Kleist und das "Hamlet-Bild" seiner Zeit". Wissenschaftliches Nachwuchs-Kolloquium des Kleist-Museums mit dem Thema: "Genie oder nicht Genie ... Kleist und die Shakespeare-Rezeption um 1800", Kleist-Museum, Frankfurt (Oder), 7. Oktober 2016

"Hamlet als erotische Provokation? Zur Inszenierung männlicher Sexualität im Aufklärungstheater". Internationale Nachwuchstagung zum Thema "Männlichkeiten und ihre Klischees in Musik und Theater" (27.-28. Oktober 2017), Kunstuniversität Graz, Zentrum für Genderforschung.

Hillerkus, Melanie: Eine "Schule der Entführungen und Vielweiberey"? Goethes "Stella" im Theater des ausgehenden 18. Jahrhunderts. Vortrag im Rahmen des Forschungscolloquiums des Instituts für Germanistische Literaturwissenschaft Sommersemester 2019, Friedrich-Schiller-Universität Jena, 10. Juli 2019.

Hillerkus, Melanie: Die Entwicklung zum "zärtlichen Vater". Männlichkeit und Sorge in Goethes "Wilhelm Meisters Lehrjahre". Vorträge im Rahmen der 12. Tagung des Arbeitskreises AIM Gender mit dem Thema "Männlichkeiten und Care. Selbstsorge, Familiensorge, Gesellschaftssorge". Stuttgart-Hohenheim, 13. bis 15. Dezember 2018.

Hillerkus, Melanie: Der unzüchtige Student im Visier der "Tadlerinnen". Gottscheds "Die vernünftigen Tadlerinnen" und die moralische Erziehung des Mannes. Vortrag im Rahmen der Jahrestagung der "Deutschen Gesellschaft für die Erforschung des 18. Jahrhunderts" mit dem Titel "Kulturen der Moral", Paderborn, 19. bis 22. September 2018.

Forschung Inhalt einblenden

Forschungsschwerpunkte

  • Drama und Theater im 18. Jahrhundert
  • Geschlechtergeschichte der Literatur/ weibliche Autorschaft
  • genderkritische Literatur- und Theaterwissenschaft (v.a. Männlichkeitsforschung)
Lehre Inhalt einblenden

Sommersemester 2018: Geschlechterentwürfe im Sturm und Drang

Wintersemester 2018/19: Das bürgerliche Trauerspiel

Sommersemester 2019: Lessing und das Theater seiner Zeit

Wintersemester 2019/20: Der junge Goethe

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