Dr. Anja Thiele

Anja Thiele, Dr.
JenTower, Raum 21NO8
Leutragraben 1
07743 Jena
Lebenslauf Eintrag erweitern

Beruflicher Werdegang

  • seit 07/2022: Wissenschaftliche Mitarbeiterin (Post-Doc) am Institut für Germanistische Literaturwissenschaft der Friedrich-Schiller-Universität Jena, Professur für Drama und Theater Prof. Dr. Nina Birkner
  • seit 04/2021: Lehrbeauftragte an der Hochschule Magdeburg-Stendal im Fachbereich Soziale Arbeit, Gesundheit, Medien 
  • 06/2020: Abschluss der Promotion (Gutachter: Prof. Dr. Dirk von Petersdorff, Prof. Dr. Nina Birkner, Prof. Dr. Verena Krieger), Prädikat: magna cum laude
  • 01/2019-06/2022: Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft in Jena / Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt (FGZ) Teilinstitut Jena, Projektleitung eines Forschungsprojekt zur Erinnerungskultur im Rahmen des Forschungsinstituts Gesellschaftlicher Zusammenhalt (50%), Projektleitung Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) Thüringen (50%)
  • 10/2016-12/2018: Projektkoordinatorin im Kultur- und Begegnungszentrum Ariowitschhaus e.V., Zentrum jüdischer Kultur, Leipzig
  • 02/2015-02/2018: Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Promotionsstudentin am Europäischen Kolleg Jena: "Das 20. Jahrhundert und seine Repräsentationen" der Friedrich-Schiller-Universität Jena
  • 10/2012-10/2014: Wissenschaftliche Hilfskraft bei Prof. Dr. Nina Birkner
  • 10/2011-10/2014: Masterstudium "Literatur, Kunst, Kultur" an der FSU Jena, Schwerpunkte: Neuere deutsche Literatur, Kunstgeschichte, Philosophie
  • 11/2010-09/2011: Praktika im PR- und Marketingbereich, London, Großbritannien und München, Deutschland
  • 10/2007-10/2010: Bachelorstudium der Literaturwissenschaft und Kommunikationswissenschaft an der Universität Erfurt

Gremienarbeit

  • 02/2020-06/2022: Mitarbeit im Ausschuss "Innovation und Struktur" des Forschungsinstituts Gesellschaftlicher Zusammenhalt (FGZ) am Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft
Publikationen/Vorträge Eintrag erweitern

I. Monographie

  • Die Shoah in der Literatur der DDR (Diss.) (2020). Jena (Buchpublikation in Vorbereitung)

II. Herausgeberschaft

  • Wissen schafft Demokratie 8 (2021). Schwerpunkt Antisemitismus. Schriftenreihe des Instituts für Demokratie und Zivilgesellschaft (im Auftrag der Amadeu Antonio Stiftung). Berlin: Amadeu Antonio Stiftung. Open Access
  • Wissen schafft Demokratie 7 (2020). Schwerpunkt Kontinuitäten. Schriftenreihe des Instituts für Demokratie und Zivilgesellschaft (im Auftrag der Amadeu Antonio Stiftung). Berlin: Amadeu Antonio Stiftung. Open Access

III. Aufsätze

Im Erscheinen

  • Wenn es ans Überleben geht. Peter Edel und die Shoah-Literatur jüdischer Kommunisten in der DDR (2023). In: Stephan Grigat, Jakob Hoffmann, Marc Seul & Andreas Stahl (Hrsg). Erinnern als höchste Form des Vergessens. Berlin: Verbrecher-Verlag.
  • Twofold Testimonies. Jewish memory of the Holocaust in GDR fiction (2023). In: Elizabeth Emery, Matthew Hines & Evelyn Preuss (Hrsg.), Through the Wall(s): Pluralizing East Germany. Interdisciplinary Approaches Redefining the GDR. Berlin, Bern et. al.: Peter Lang.

Erschienen

  • "Bei den Nazis war es der Jude […], in der DDR der Regimekritiker". Geschichtsrevisionismus als Selbstlegitimation (2022). In: Klaus Bästlein, Enrico Heitzer & Anetta Kahane (Hrsg.). Der rechte Rand der DDR-Aufarbeitung. Berlin: Metropol, S. 211–233.
  • Jüdische Dissidenz in der DDR. Der Kampf um Erinnerung und gegen Antisemitismus (2022). In: Bundeszentrale für politische Bildung/ Redaktion Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ) (Hrsg.). Jüdisches Leben in Deutschland (= APuZ-Edition Schriftenreihe Band 10799). Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung, S. 118–128. Open Access
  • Konsequente Konfrontation mit der Vergangenheit. Fred Wanders Dissidenz in der postnationalsozialistischen DDR (2021). In: Martin Jander & Anetta Kahane (Hrsg.). Juden in der DDR. Jüdisch sein zwischen Anpassung, Dissidenz, Illusionen und Repression. Porträts. Leipzig: Hentrich und Hentrich, S. 151–160.
  • Der NSU als "Mikroholocaust"? Rechter Terror im Geschichtsbild der Neuen Rechten (2021). In: Onur Suzan Nobrega, Matthias Quent & Jonas Zipf (Hrsg.). Rassismus. Macht. Vergessen. Von München über den NSU bis Hanau: Symbolische und materielle Kämpfe entlang rechten Terrors. Bielefeld: transcript, S. 175–188. Open Access
  • Instrumentelle Indienstnahme, stereotype Sinnstiftung. Literarischer Antisemitismus in der antifaschistischen Literatur der DDR (2021). In: Sprachkunst. Beiträge zur Literaturwissenschaft, 51/2, Schwerpunkt: Literarischer Antisemitismus in Zentral- und Ostmitteleuropa im 19. und 20. Jahrhundert, S. 117–144.
  • Zweierlei Kontinuitäten. Antisemitismus in der DDR (2020). In: Wissen schafft Demokratie 7. Schriftenreihe des Instituts für Demokratie und Zivilgesellschaft, S. 48–61. Open Access
  • "Ich erzähl dir nicht die Nachkriegsgeschichte, ich erzähl dir, was mir passiert ist." Jüdische Erinnerung an die Shoah in Erzähltexten von Stephan Hermlin, Fred Wander und Jurek Becker (2020). In: Jahrbuch des Dubnow-Instituts Band 17 (2018), S. 211–236.
  • Plurale Konzepte, Narrative und Praktiken gesellschaftlichen Zusammenhalts (zusammen mit Salheiser, Axel, Quent, Matthias, Dieckmann, Janine & Geschke, Daniel, 2020). In: Nicole Deitelhoff, Olaf Groh-Samberg & Matthias Middell (Hrsg.): Gesellschaftlicher Zusammenhalt: Ein interdisziplinärer Dialog. Frankfurt a. M. und New York: Campus, S. 195–217. Open Access
  • Antizionistische Allianzen. Das MfS und der westdeutsche Rechtsterrorismus (2019). In: Matthias Quent & Samuel Salzborn (Hrsg.). Wissen schafft Demokratie 6. Schwerpunkt Rechtsterrorismus, S. 60–70. Open Access
  • Chassidische Konstellationen. Fred Wander und Martin Buber (2019). In: Walter Grünzweig, Ute Gerhard & Hannes Krauss (Hrsg.). Erzählen zum Überleben. Ein Fred Wander Handbuch. Wien: Verlag der Theodor Kramer Gesellschaft, S. 104–113.
  • Ambiguität und Paradoxie in Christoph Schlingensiefs Bitte liebt Österreich (2018). In: Verena Krieger (Hrsg.): BrandSchutz. Aktuelle künstlerische Strategien gegen intolerante Mentalitäten. Weimar: Verlagsgruppe arts + science, S. 81–105.
  • Der Himmel geht über allen auf? Himmelsbilder als performativer Erfahrungsraum des Anderen und Eigenen in Graeme Millers Installation Beheld (2018). In: Verena Krieger (Hrsg.): BrandSchutz. Aktuelle künstlerische Strategien gegen intolerante Mentalitäten. Weimar: Verlagsgruppe arts + science, S. 50–67.
  • "Wenn wir alles andere vergessen wollten, würden wir nie mehr zum Leben kommen". Die literarische Auseinandersetzung mit (vererbten) Shoah-Traumata in der DDR am Beispiel Jurek Beckers (2017). In: Freie Assoziation. Zeitschrift für psychoanalytische Sozialpsychologie 2/2017, S. 83–87.
  • "Welch Wort in die Kälte gerufen" – eine Lyrikanthologie über die Shoah im Kontext der DDR-Erinnerungskultur (2016). In: Medaon. Magazin für jüdisches Leben in Forschung und Bildung 10/19, S. 1–15. Download PDF
  • Die Aura in der (Literatur-)Vermittlung. Die Inszenierung einer Faust-Ausgabe in der Ausstellung Lebensfluten – Tatensturm im Goethe-Nationalmuseum (2015). In: Britta Hochkirchen & Elke Kollar (Hrsg.): Zwischen Materialität und Ereignis. Literaturvermittlung in Ausstellungen, Museen und Archiven. Bielefeld: transcript, S. 137–154.

IV. Handbuch- und Lexikonartikel

Im Erscheinen

  • Bruderland (2023). In: Anna Pollmann & Christopher Möllmann (Hrsg). Schlüsselbegriffe gesellschaftlichen Zusammenhalts. Konstanz.

Erschienen

  • Silvia Bovenschen: Die imaginierte Weiblichkeit (2021). In: Samuel Salzborn (Hrsg.): Klassiker der Sozialwissenschaften. 111 Schlüsselwerke im Porträt. Wiesbaden: Springer VS, S. 306–310.
  • Jessica Benjamin: Die Fesseln der Liebe (2021). In: Samuel Salzborn (Hrsg.): Klassiker der Sozialwissenschaften. 111 Schlüsselwerke im Porträt. Wiesbaden: Springer VS, S. 355–358.

V. Rezensionen und publizistische Beiträge

  • Multidirektionales Verdrängen. Der Sammelband "Geschichtsoptimismus und Katastrophenbewusstsein" erhellt die europäische Rezeptions- und Gedächtnisgeschichte des Holocaust im 20. Jahrhundert (2022), in: Literaturkritik.de
  • Rezension zu Bernstein, Julia (2021). Israelbezogener Antisemitismus. Handeln – Erkennen – Vorbeugen (2022), in: ZRex – Zeitschrift für Rechtsextremismusforschung, 1-2022, S. 182–183. Open Access
  • Struktureller Antisemitismus von links – das Beispiel DDR (2021). In: Belltower News
  • "Wir sind das Volk". Rechte Geschichtspolitik und die Aufarbeitung der DDR (2021). In: DDR-Aufarbeitungsforum Heute und Gestern Online.
  • Hans-Georg Maaßen und der latente Antisemitismus (2021). In: Belltower News
  • Gegen einen verkürzten Blick auf die Aufarbeitung der Shoah in der DDR (2019). In: Belltower News. 
  • Eine Lanze für den Universalismus (2018). Vojin Saša Vukadinovic: Freiheit ist keine Metapher. Antisemitismus, Migration, Rassismus, Religionskritik. In: Literaturkritik.de.
  • Erzählen als ‚heilige‘ Handlung. Fred Wander wäre am 5. Januar 2017 hundert Jahre alt geworden (2017). In: Literaturkritik.de.

VI. Vorträge (Auswahl)

  • Roter Räuber Rummel. Schillers „Räuber“ als Vexierbild des Revolutionären im Theater des 20. Jahrhunderts (2023), Vortrag gehalten auf dem Workshop "Politische Ideen in der Literatur (1800-2000)", Deutsches Seminar der Eberhard-Karls-Universität Tübingen, 13.01.2023.
  • Zwischen Historizität und intermedialer Aktualisierung: „Die Räuber“ auf der Bühne der frühen Bundesrepublik (2022), Vortrag gehalten auf dem Workshop „Literatur der frühen Bundesrepublik. Materielle Kulturen und mediale Öffentlichkeiten“, Philipps-Universität Marburg, 6.10.2022.
  • Juden in der DDR. Zwischen Hoffnung, Anpassung und Widerstand, Ganztages-Workshop für TaMar Germany e.V., Leipzig, 7.5.2022.
  • "Wir sind das Volk?" Rechte Geschichtspolitik und DDR-Aufarbeitung, Vortrag gehalten auf der Fachkonferenz „Erinnerungskultur als Dimension gesellschaftlichen Zusammenhalts“ des Forschungsverbands Gesellschaftlicher Zusammenhalt, am Zentrum für Antisemitismusforschung der Technischen Universität Berlin, 22.11.2021.
  • Working together to combat Antisemitism and Holocaust Denial, Referentin auf der Podiumsdiskussion des US-Generalkonsulats Leipzig, der Stadt Jena und der Friedrich-Schiller-Universität Jena in Jena mit Floriane Azoulé (Direktorin der Arolsen Archives) und Joel Rubin (Executive Director American Jewish Commission), Audimax Jena, 06.10.2021.
  • Zur Rhetorik von Verschwörungserzählungen, Vortrag und Podiumsdiskussion mit Dr. Yael Kupferberg gehalten auf der Spree Summer School "Verschwörungsideologien - Eine Gefahr für die Gesellschaft? Interdisziplinäre Perspektiven auf ein komplexes Phänomen" des Zentrums für Antisemitismusforschung der TU Berlin, 17.09.2021.
  • Einführung in die Kritik des Antisemitismus, Vortrag auf Einladung des StuPas der Leuphana-Universität Lüneburg, 07.07.2021.
  • Politische Kultur in Pandemiezeiten. Online-Diskussion zum Thüringen-Monitor 2020, Referentin auf der Podiumsdiskussion der Thüringer Staatskanzlei, mit Prof. Dr. Benjamin-Immanuel Hoff, Prof. Dr. Marion Reiser (FSU Jena) und Cornelius Pollmer (Süddeutsche Zeitung), 13.04.2021.
  • Antisemitismus "nach Auschwitz". Erscheinungsformen des Antisemitismus in Deutschland seit 1945, Vortrag im Veranstaltungsprogramm "Globale Systeme und interkulturelle Kompetenz" der Julius-Maximilians-Universität Würzburg, 19.05.2020.
  • Erinnern und Verdrängen. Der Nationalsozialismus in der DDR-Erinnerungskultur, Workshop und Podiumsdiskussion im Rahmen der Projektwoche "Denken ohne Geländer" der Hochschule Magdeburg-Stendal, Theater der Altmark, Stendal, 23-24.01.2020.
  • Jeffrey Herfs "Zweierlei Erinnerung. Die NS-Zeit im geteilten Deutschland" im Spiegel der DDR-Forschung (2020), Vortrag gehalten auf dem Fachsymposium „Unerklärte Kriege gegen Israel“ mit Prof. Dr. Jeffrey Herf, Centrum Judaicum Berlin, 14.01.2020.
  • Die Shoah in der Literatur der DDR, Gastvortrag in der Vorlesung "Literatur und Geschichte von 1945 bis zur Gegenwart", Prof. Dirk von Petersdorff, Institut für Germanistische Literaturwissenschaft, Friedrich-Schiller-Universität Jena, 25.11.2019.
  • The dream of freedom is not over yet. Fred Wander and the dialectics of opposition and adaption, Vortrag im Panel "GDR: Forgotten dissidents" auf der 43. Konferenz der German Studies Association, u.a. mit Prof. Dr. Agnes Mueller (University of South Carolina), Portland, Oregon (USA) 04.10.2019.
  • Antisemitismus und Erinnerungsabwehr in der DDR, Vortrag als Gastreferentin im Seminar "Erinnerungspolitik: DDR", Seminarleitung: Prof. Dr. Samuel Salzborn, Zentrum für Antisemitismusforschung der TU Berlin, Berlin, 16.05.2019.
  • Vom Sterben durch Kämpfen zum Sieg. Erinnerung und Verdrängung der Shoah in der DDR, Vortrag in der Ringvorlesung "Verdrängung und Wissenschaft. Bildung und Forschung nach Auschwitz", FSR Soziologie, Gesellschaftstheorie und Angewandte Ethik, Friedrich-Schiller-Universität Jena, 07.05.20219.
  • Jewish memory of the Holocaust in East Germany, Vortrag im Rahmen des Panels "Jewish literary voices in East Germany", auf der 42nd German Studies Association Annual Conference, u.a. mit Prof. Dr. Corey Twitchell (Southern Utah University) und Dr. Emma Woelk (St. Edward’s University, Austin, Texas), Pittsburgh, Pennsylvania (USA), 27.9.-30.9.2018.
  • Die Shoah-Literatur von Stephan Hermlin, Fred Wander und Jurek Becker, Vortrag gehalten auf dem Workshop "Shoah in der DDR-Literatur", Selma Stern Zentrum für Jüdische Studien Berlin-Brandenburg, Berlin (Leitung: Prof. Helmut Peitsch und Prof. Irmela von der Lühe), 9.2.2018.
  • Buber, Mann, Apitz und das Alte Testament: Intertextualität in Fred Wanders „Der siebente Brunnen“, Vortrag gehalten auf dem Internationalen Fred Wander Symposium: Biographie, Werk, Holocaust-Kanon, an der TU Dortmund, 16.-19.11.2017.
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Post-Doc-Projekt

Schillers Räuber auf dem Theater des 20. Jahrhunderts im Spannungsfeld von Historizität und Aktualität

Tagungsorganisation

Forum Antisemitismus. Erkenntnisse, Erscheinungsformen, Handlungsstrategien. Fachtagung des Instituts für Demokratie und Zivilgesellschaft Jena, u.a. mit Prof. Dr. Dr. hc. Monika Schwarz-Friesel, Prof. Dr. Gideon Botsch, Prof. Dr. Roland Imhoff, Dr. Dana Ionescu und Marina Chernivsky, 28.01.2021

Forschungsinteressen

  • Literatur des 20. und 21. Jahrhunderts
  • Literatur und Gesellschaft, Literatur und Politik
  • Deutsch-jüdische Literatur und Holocaustliteratur
  • Erinnerungskultur und Geschichtspolitik
  • Literatur der DDR
  • Drama und Theater
  • Antisemitismus und Rechtsextremismus
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Hochschule Magdeburg-Stendal

  • WiSe 2022/2023: Antisemitismus und jüdisches Leben 
  • WiSe 2021/2022: Jüdisches Leben heute. Mit Exkursion ins Jüdische Museum Berlin
  • SoSe 2021: Antisemitismus: Aktuelle Erscheinungsformen und Handlungsfelder