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Dirk von Petersdorff

Dirk von Petersdorff

Universitätsprofessor Dr. Dirk von Petersdorff

Frommannsches Anwesen
Fürstengraben 18 , Raum 130, Fernowflügel
07743 Jena

Sprechzeiten: Montag, 14.00 - 15.00 Uhr
Telefon: +49 3641-9-44220
Fax: +49 3641-9-44222

E-Mail:

Geboren 1966 in Kiel, verheiratet, drei Kinder. Staatsexamen 1991, Promotion 1995 (»Mysterienrede. Zum Selbstverständnis romantischer Intellektueller«) an der Christian-Albrechts-Universität Kiel. Habilitation 2003 an der Universität des Saarlandes (»Fliehkräfte der Moderne. Zur Ich-Konstitution in der Lyrik des frühen 20. Jahrhunderts«). Ordentliches Mitglied der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz 2004 und Mitglied im Internationalen Zentrum für Klassikforschung. Seit Oktober 2008 an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Ablehnung eines Rufes an die Ruhr-Universität Bochum (2008). Poetikdozentur der Universität Mainz im WS 2008/09. Fellow am Wissenschaftskolleg Berlin im akademischen Jahr 2011/12. Aufenthalt als Writer-in-Residence an der Washington-University, St. Louis, März/April 2013. Poetikdozentur der Universität Tübingen, gemeinsam mit Hans Magnus Enzensberger, November 2013. Ablehnung eines Rufs an die Universität Heidelberg, 2016. Aufenthalt als Fellow am "Internationalen Kolleg Morphomata" in Köln, WS 2016/17.


Funktionen

  • Vertrauensperson gemäß der Richtlinie zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis an der Universität Jena (seit Februar 2016)

  • Studiengangsverantwortlicher für den Master "Literatur - Kunst - Kultur"

  • Mitglied im ProExzellenz-Kolleg "Das 20. Jahrhundert und seine Repräsentationen" → Homepage

  • Mitglied im Graduiertenkolleg "Modell 'Romantik'. Variation - Reichweite - Aktualität" → Homepage

  • Geschäftsführender Direktor des Instituts für Germanistische Literaturwissenschaft (2010 - 2013)

  • Mitglied des Fakultätsrats (2010 - 2013)


  • Literatur und gesellschaftliche Modernisierung (18.-20. Jahrhundert)

  • Modell Romantik. Variation - Reichweite - Aktualität

  • Literatur und Religion

  • Kollektivwesen Goethe. Zur Heterogenität seiner Lyrik
  • Thyssen-Projekt "Das Jenaer Romantikertreffen (11. - 14./15. November 1799): Dokumentation und Analyse" → Projektbeschreibung


  • aktuelle Dissertations- und Habilitationsprojekte

Dissertationsprojekte:

    • Annika Bartsch: "'Modell Romantik' - Reaktualisierung in Romanen der Gegenwart"
    • Betty Pinkwart: "Literarisch-ästhetische Geselligkeitskultur in Jena um 1800: Das Frommannsche Haus"
    • Anja Thiele: "Repräsentationen der Shoah in der DDR-Literatur"
    • Raphael Stübe: "Aus der Zeit gefallen? Modellierung von Temporalität in der neuromantischen Literatur der Frühen Moderne"
    • Monika Ludwig: "Das Ich am Abgrund: Gefährdete (Künstler-)Subjekte in deutsch- und spanischsprachigen Werken der Schwarzen Romantik"
    • Jens Ole Schneider: "Aporetische Moderne. Monistische Anthropologie und poetische Skepsis 1880-1910"

  • Habilitationsprojekte:

    • Claudia Hillebrandt: "Das Gedicht im Ohr. Zur akustischen Dimension von Lyrik und zu einigen Stationen einer akustisch orientierten Geschichte der deutschsprachigen Lyrik"


  • abgeschlossene Dissertationsprojekte:

    • Christiane Klein: "Das Jenaer Romantikertreffen (11. - 14./15. November 1799): Dokumentation und Analyse"



komplettes Schriftenverzeichnis → PDF-Datei


Bücher

  • Mysterienrede. Zum Selbstverständnis romantischer Intellektueller. Tübingen: Niemeyer 1996 (Studien zur deutschen Literatur Bd. 139) (zugleich Diss. Kiel 1995)
    Inhaltsverzeichnis und Einleitung

  • Fliehkräfte der Moderne. Zur Ich-Konstitution in der Lyrik des frühen 20. Jahrhunderts. Tübingen: Niemeyer 2005 (Hermaea. Germanistische Forschungen. Neue Folge Bd. 107) (zugleich Habilitation Saarbrücken 2003)
    Inhaltsverzeichnis und Einleitung

  • Einheit der Romantik? Zur Transformation frühromantischer Konzepte im 19. Jahrhundert. Hrsg. von Bernd Auerochs und Dirk von Petersdorff. Paderborn: Schöningh 2009.

  • Günter Eichs Metamorphosen. Marbacher Symposion aus Anlass des 100. Geburtstages am 1. Februar 2007. Hrsg. von Carsten Dutt und Dirk von Petersdorff. Heidelberg: Universitätsverlag Winter 2009.
    Inhaltsverzeichnis und Einleitung
  • Hans Magnus Enzensberger und die Ideengeschichte der Bundesrepublik. Mit einem Essay von Lars Gustafsson. Hrsg. von Dirk von Petersdorff. Heidelberg: Universitätsverlag Winter 2010 (= Jenaer Germanistische Forschungen. Neue Folge. Band 30).
    Inhaltsverzeichnis und Einleitung

  • Literaturgeschichte der Bundesrepublik. Von 1945 bis zur Gegenwart. München: C.H. Beck-Wissen 2011.

  • Peter Rühmkorf. Der Kuss der Erkenntnis. Gedichte. Hrsg. von Dirk von Petersdorff. Stuttgart: Reclam 2011.

  • "Ein Gedicht von mir". Lyriker und Lyrikerinnen der Gegenwart stellen sich vor. Hrsg. von Dirk von Petersdorff. Stuttgart: Reclam 2012.

  • Wie soll man Geschichte(n) schreiben? Tübinger Poetik-Dozentur 2013. Hrsg. von Dorothee Kimmich und Philipp Alexander Ostrowicz unter Mitarbeit von Caroline Merkel. Künzelsau: Swiridoff 2014. (weiterer Autor: Hans Magnus Enzensberger)

  • In der Bar zum Krokodil. Lieder und Songs als Gedichte. Göttingen: Wallstein 2017 (soeben erschienen).
    Inhaltsverzeichnis


Aufsätze

  • Wieviel Metaphysik braucht die Aufklärung? Christoph Martin Wielands 'Musarion', in: Merkur. Deutsche Zeitschrift für europäisches Denken 58 (2004), S. 1009-1019.

  • Ruhelose Sänger. Clemens Brentano und Bob Dylan, in: Merkur. Deutsche Zeitschrift für europäisches Denken 59 (2005), S. 119-130.

  • Grenzen des Wissens, gemischte Gefühle. Heinrich Heines Ironie, in: Heine-Jahrbuch 2006, S. 1-19. In anderer Fassung unter dem Titel: Notwendige Scherze. Heinrich Heines Ironie, in: Burkhard Moennighoff(Hg.): Die Sprache des Witzes. Heinrich Heine und Robert Gernhardt, Iserlohn 2006.

  • »Ich soll nicht zu mir selbst kommen«. Werther, Goethe und die Formung des Subjekts in der Moderne, in: Goethe-Jahrbuch 2006, S. 67-85.

  • Korrektur der Autonomie-Ästhetik, Appell an das ›Leben‹. Zur Transformation frühromantischer Konzepte bei Joseph von Eichendorff, in: Heidelberger Jahrbücher 51 (2007), S. 53-65.

  • Der Apfelmann aus Delmenhorst. Gegenwartsdiagnostik in der deutschen Popmusik, in: Merkur. Deutsche Zeitschrift für europäisches Denken 62 (Februar 2008), S. 123-131.

  • Intermedialität und neuer Realismus. Die Text-Bild-Kombinationen Rolf Dieter Brinkmanns, in: Wolf Gerhard Schmidt/Thorsten Valk (Hg.): Literatur intermedial. Paradigmenbildung von 1918-1968, Berlin 2009. S. 361-377.

  • Wie Lieder entstehen. Vom 'Wunderhorn' zu den 'Fantastischen Vier'. Mainz: Akademie der Wissenschaften und der Literatur 2009.

  • Die Schule der Ironie.1789, 1989, in: Merkur. Deutsche Zeitschrift für europäisches Denken 64 (Mai 2010), S. 403-412.

  • August Wilhelm Schlegels Position in der Entwicklung des romantischen Diskurses. In: Der Europäer August Wilhelm Schlegel. Romantischer Kulturtransfer - romantische Wissenswelten. Hrsg. von York-Gothart Mix und Jochen Strobel. Berlin/New York: de Gruyter 2010. S. 93-106.

  • Wie begründet man unter modernen Bedingungen Moral? Johann Wolfgang Goethes Gedicht Das Tagebuch. 1810. In: Poetische Welt(en). Hrsg. von Martin Blawid und Katrin Henzel. Leipzig: Leipziger Universitätsverlag 2011. S. 15-27.

  • Von der Fachwissenschaft über die Fachdidaktik in den Schulunterricht und zurück - Ein Veranstaltungskonzept. In: Ein Praxissemester in der Lehrerbildung. Konzepte, Befunde und Entwicklungsperspektiven am Beispiel des Jenaer Modells. Hrsg. von Karin Kleinespel. S.162-176. (weitere Autoren: Ricarda Freudenberg, Iris Winkler und Peter Gallmann)

  • Spielerische Komplexitätsreduktion. Das Märchen von Hyazinth und Rosenblüte aus Friedrich von Hardenbergs Romanfragment Die Lehrlinge zu Sais. In: Fabula. Zeitschrift für Erzählforschung 55 (2014) H.1/2. S.105-117.
  • Transgressiv und transitorisch. Romantische Prinzipien der Strukturierung von Bildlichkeit (Wackenroder, Novalis, Kugler). In: Epoche und Metapher. Systematik und Geschichte Kultureller Bildlichkeit. Hrsg. von Benjamin Specht. Berlin[u.a.]: de Gruyter 2014, S.188-201.

  • Was Götter und Geister noch zu sagen haben. Überlegungen zur Funktion religiöser Semantik in Goethes Lyrik. In: Jahrbuch des Freien Deutschen Hochstifts 2014, S. 24-47.


Kleinere Arbeiten

  • Rede zur Verleihung des Kleist-Preises, unter dem Titel "Kalt ist ihr Herz. Die Reste der ästhetischen Moderne treiben wie Gespenster durch unsere Diskurse", gekürzt in: Die Zeit, 15. Oktober 1998, Nr. 43, S. 61f.; vollständig abgedruckt in: Kleist-Jahrbuch 1999, S. 14-22.

  • Bielefelder Stoa. Zu einigen Motiven bei Niklas Luhmann, in: Neue Rundschau 113 (2002), H. 2, S. 79-84.

  • Clemens Brentano: "10. Jänner 1834", in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 3. November 2007. Auch erschienen in: Marcel Reich-Ranicki (Hg.): Frankfurter Anthologie, Frankfurt am Main 2008. S. 49-52.

  • Die Spottdrossel von Oevelgönne. Zum Tod von Peter Rühmkorf, in: Die Welt, 10. Juni 2008.

  • Bertolt Brecht: "Lied von der Unzulänglichkeit menschlichen Strebens", in: Frankfurter Allgemeine Zeitung (Frankfurter Anthologie), 3. Januar 2009.

  • Die Öffnung des ästhetischen Feldes, in: Internationales Archiv für Sozialgeschichte der deutschen Literatur 34 (2009), S. 228-234.

  • Kolumne "Sprachmusik". In: 128. Das Magazin der Berliner Philharmoniker Heft 1-4 (2012).

  • Rezension von: Heinz Schlaffer: Geistersprache. Zweck und Mittel der Lyrik.München: Hanser 2012. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung (10.03.2012)

  • Postmoderne. Bezeichnung eines Transformationsprozesses innerhalb der ästhetischen Moderne. In: Internationales Archiv für Sozialgeschichte der deutschen Literatur 37 (2012). S.129-134.
  • Rezension von: Hans Ulrich Gumbrecht: Nach 1945. Latenz als Ursprung der Gegenwart. Berlin: Suhrkamp 2012. In: Arbitrium 2013 (31) 2. S. 253-256.

  • Geteilte Unsicherheit. In: George-Jahrbuch 10 (2014/15). S.107-109.
  • William Carlos Williams: Vollkommenheit: Die Idee der Schönheit in einem verfaulten Apfel. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung (18. Oktober 2014).

  • Der vitale Kern literarischer Bildung. In: Jahrbuch der deutschen Schillergesellschaft 58 (2014). S. 435-437.

  • Dirk von Petersdorff: "Raucherecke". Mit dem Rücken zur Welt. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung (03. Januar 2015).

  • Rezension von: Hilmar Klute: War einmal ein Bumerang. Das Leben des Joachim Ringelnatz. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung (07. März 2015).

  • Rezension von: Lana Del Rey: Honeymoon. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung (29. September 2015).
  • Die Kunst des Sterbens. Über: Lars Gustafsson: Es soll ein Tag sein. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung (14. Mai 2016).
  • Lyrik und Kreatives Schreiben. In: Handbuch Lyrik. Theorie, Analyse, Geschichte. 2., erweiterte Auflage. Hg. von Dieter Lamping. Stuttgart: Metzler 2016. S. 309-313.
  • Freiheit und Meer. Rezension von: Robert Habeck: Wer wagt, beginnt. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung (15. Oktober 2016)


Literarisches

Einzelveröffentlichungen

  • Wie es weitergeht. Gedichte. Frankfurt am Main: S. Fischer 1992,zweite Auflage 1998.
    Leseprobe

  • Zeitlösung. Gedichte. Frankfurt am Main: S. Fischer 1995.
    Leseprobe

  • Bekenntnisse und Postkarten. Gedichte. Frankfurt am Main: S. Fischer 1999.
    Leseprobe

  • Die Teufel in Arezzo. Gedichte. Frankfurt am Main: S. Fischer 2004.
    Leseprobe

  • Lebensanfang. Eine wahre Geschichte. München: C.H. Beck 2007.
    Leseprobe

  • Nimm den langen Weg nach Haus. Gedichte. München: C. H. Beck 2010
    Leseprobe
  • Sirenenpop. Gedichte. München: C.H.Beck 2014
    Leseprobe

  • Darüber hinaus Gedichte in Anthologien (»Der Neue Conrady«, »Jahrhundertgedächtnis. Deutsche Lyrik im 20. Jahrhundert«, »Der ewige Brunnen«, »Frankfurter Anthologie«, »Reclams großes Buch der Gedichte«) und Zeitungen (»Die Welt«, »Frankfurter Allgemeine Zeitung«)


Auszeichnungen

  • Erster Förderpreis zum Leonce und Lena Preis beim Literarischen März 1991.

  • Preis der Friedrich-Hebbel-Stiftung 1993

  • Kleist-Preis 1998

  • Preis der LiteraTour Nord 2000

  • Poetikdozentur der Universität Mainz 2008/09

  • Writer in Residence an der Washington University in St. Louis 2013

  • Poetik-Dozentur an der Universität Tübingen im Wintersemester 2013/14 gemeinsam mit Hans Magnus Enzensberger.


Zum literarischen Werk

2009

  • Alena Diedrich: Art.: Dirk von Petersdorff. In: Kritisches Lexikon zur deutschsprachigen Gegenwartsliteratur. München: Edition Text und Kritik 2009.

  • Uwe Wittstock: In einer zur Ironie verdammten Zeit - Dirk von Petersdorff. In: U. W.: Nach der Moderne. Göttingen: Wallstein 2009.

2011

  • Martin Rector: Dirk von Petersdorff. In: Gegenstrophe. Blätter zur Lyrik. Nr.3. Hrsg. von Michael Braun u.a. Hannover: Wehrhahn 2011. S. 31-32.

2012

  • Walter Hinck: Dirk von Petersdorff: Alter Freund, alte Freundin. In: Frankfurter Anthologie. Hrsg. von Marcel Reich-Ranicki. Frankfurt a.M.: Insel 2012. S. 229-232.

2013

  • Wolfgang Braungart: Gegenwärtigkeit der Literatur. Notizen zur Einführung. Am Beispiel dreier Gedichte Eduard Mörikes, Uwe Kolbes und Dirk von Petersdorffs. In: Gegenwart Literatur Geschichte. Zur Literatur nach 1945. Hrsg. von Wolfgang Braungart und Lothar van Laak. Heidelberg: Universitätsverlag Winter 2013.

2014

  • Harald Hartung: Die Vierzigjährigen. Dirk von Petersdorff: Nimm den langen Weg nach Haus. In: Die Launen der Poesie. Deutsche und internationale Lyrik seit 1980. Hrsg. von Heinrich Detering. Göttingen: Wallstein 2014. S. 329-331.

  • Eckhard Schumacher: "Wo komme ich denn bitte vor?" Stefan George bei Dirk von Petersdorff. In: George-Jahrbuch 10 (2014/15). S.111-124.

 

  • Jan Wiele

Tätigkeit als Lehrbeauftragter im WiSe 2015/16

Jan Wiele studierte in Heidelberg deutsche und englische Philologie und wurde dort 2010 mit einer Arbeit über selbstreflexives Erzählen promoviert. Im Ausland war er eine Zeit lang als Deutschlektor tätig, bevor er nach einiger Zeit als freier Journalist und einem Volontariat bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung dort Literaturredakteur im Feuilleton wurde.


  • Maike Albath

Tätigkeit als Lehrbeauftragte im WiSe 2014/2015.

Maike Albath, Dr. phil., (Deutschlandfunk/ DeutschlandRadio Kultur), geboren 1966, lebt in Berlin. Studium in Berlin und Padua (Italien), Promotion über den italienischen Lyriker Andrea Zanzotto. Literaturkritikerin und Journalistin, Mitarbeiterin der Neuen Zürcher Zeitung, Süddeutschen Zeitung und der Literarischen Welt. 2002 mit dem Alfred-Kerr-Preis ausgezeichnet. Im Berenberg Verlag liegen ihre Bücher Der Geist von Turin (2010) und Rom, Träume (2013) vor.

       

  • Martin Hielscher

Tätigkeit als Lehrbeauftragter im WiSe 2013/2014.

Martin Hielscher, Dr. phil., 1957 in Hamburg geboren, Studium der Germanistik und Philosophie in Hamburg, Promotion 1987 mit einer Arbeit über Wolfgang Koeppen, Lektor im Luchterhand Literaturverlag in Hamburg und bei Kiepenheuer & Witsch in Köln, seit 2001 Programmleiter für Literatur im Verlag C. H. Beck, München. Zahlreiche Lehraufträge und Dozenturen zum Kreativen Schreiben, zur Verlagsarbeit und zur deutschsprachigen Gegenwartsliteratur, Gastprofessor an der Washington University in St. Louis und an der Universität Leipzig, seit zehn Jahren Gastdozent für ästhetische Theorie an der European Graduate School in Saas Fee, seit 2007 Honorarprofessor an der Universität Bamberg im Fach Literaturvermittlung. Zahlreiche Übersetzungen und Veröffentlichungen, u. a. das "Autorenbuch" über Wolfgang Koeppen, Buchveröffentlichungen zuletzt: Uwe Timm (DTV Portrait 2007).

           

  • Dirk Knipphals

Tätigkeit als Lehrbeauftragter im SoSe 2013 mit einer Übung zur Literaturkritik

Dirk Knipphals wurde 1963 in Kiel geboren und studierte Literaturwissenschaft und Philosophie in Kiel und Hamburg. Magisterabschluss im Schwerpunkt Theater und Medien mit einer Arbeit über die Theaterkonzeption Peter Steins und die Entwicklung der Berliner Schaubühne unter seiner Leitung. Seit 1991 Arbeit als Journalist, seit 1994 festangestellt. Seit 1999 Literaturredakteur der taz. Essays für Merkur und Neue Rundschau. Mitarbeit bei Deutschlandfunk und Deutschlandradio. Moderationen. 2011 Mitglied des Jury des Deutschen Buchpreises.

      

  • Knut Cordsen

Tätigkeit als Lehrbeauftragter im WiSe 2010/2011 mit einer Übung zur Literaturkritik.

Knut Cordsen, geb. 1972 in Kiel, war an der Deutschen Journalistenschule in München, studierte an der Ludwig-Maximilians-Universität Kommunikationswissenschaften, Politologie und Soziologie, ist seit 1997 beim Bayerischen Rundfunk in der Abteilung "Kulturkritik und Literatur" tätig, moderiert dort auf "Bayern 2" seit 2000 die Sendungen "Kulturwelt" und "Diwan - das Büchermagazin" sowie "Sozusagen - Bemerkungen zur deutschen Sprache", schreibt Kritiken und Porträts. Schwerpunkt: Literatur und Kulturpolitik. Nebenher Beiträge für DeutschlandRadio Kultur, SWR, NDR Kultur, WDR sowie Dozententätigkeit an der Deutschen Journalistenschule seit 1996 im Bereich Kulturjournalismus.

           

  • Hubert Spiegel

Tätigkeit als Lehrbeauftragter im SoSe 2010 mit einer Übung zur Literaturkritik

Hubert Spiegel arbeitet seit 1993 als Redakteur im Feuilleton der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung". Zunächst mit der Tiefdruckbeilage "Bilder und Zeiten" befasst, seit August 1994 Redakteur im Literaturblatt, dessen Leitung er 2001 übernahm und Ende 2008 wieder abgab, um sich vor allem der Reportage zu widmen. Herausgeber der Bände "Welch ein Leben. Marcel Reich-Ranickis Erinnerungen", "Lieber Lord Chandos. Antworten auf einen Brief", "Mein Lieblingsbuch", "Begegnungen mit Marcel Reich- Ranicki" und "Kafkas Sätze". Er hat in zahlreichen literarischen Jurys mitgewirkt und 2005 den Alfred-Kerr-Preis für Literaturkritik erhalten.

          

  • Kristina Maidt-Zinke

Tätigkeit als Lehrbeauftragte im WiSe 2009/10 mit einer Übung zur Literaturkritik und im WiSe 2011/12

Kristina Maidt-Zinke ist in Bremen geboren, studierte Germanistik, Anglistik und Skandinavistik und schrieb ihre Magisterarbeit über Schillers Ästhetische Theorie. Längere Auslandsaufenthalte in Finnland und Italien. Tätigkeit als freie Kulturjournalistin zunächst für die Bremer Tageszeitungen und Radio Bremen. Literaturkritikerin der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung' von 1995 bis 2001, seitdem feste Feuilleton-Autorin der "Süddeutschen Zeitung' mit Schwerpunkt Literaturkritik, außerdem Buchrezensentin der "Zeit' und Übersetzerin, vor allem aus dem Schwedischen. Diverse literaturkritische Jury-Tätigkeiten, seit 2008 Mitglied der Jury für den Preis der Leipziger Buchmesse.

        

  • Prof. Dr. Harald Hartung

Gast im Seminar »Kreatives Schreiben« (WS 2008/09)

Harald Hartung war von 1980-98 Professor für deutschen Sprache und Literatur an der TU Berlin und 1983-86 Leiter des Literarischen Colloquium Berlin. Er hat neben seinen wissenschaftlichen Publikationen zahlreiche Gedichtbände (zuletzt »Aktennotiz meines Engels«, 2005) und Lyrikanthologien (z. B. »Jahrhundertgedächtnis. Deutsche Lyrik im 20. Jahrhundert«, 1998) veröffentlicht.

   

  • Dr. Uwe Wittstock

Tätigkeit als Lehrbeauftragter im WiSe 2009/10 mit einer Übung zur Literaturkritik und im SoSe 2012

Uwe Wittstock war von 1980-89 als Literaturredakteur bei der »Frankfurter Allgemeinen Zeitung« tätig, von 1989-99 Lektor für deutschsprachige Gegenwartsliteratur beim S. Fischer Verlag und arbeitet heute als Kulturkorrespondent der Tageszeitung »Die Welt« in Frankfurt am Main. Er ist Autor zahlreicher Bücher zum Literaturbetrieb (zuletzt »Die Büchersäufer. Streifzüge durch den Literaturbetrieb«, 2007) und zur Gegenwartsliteratur (zuletzt »Nach der Moderne. Essay zur deutschen Gegenwartsliteratur in zwölf Kapiteln und zu elf Autoren«, 2009).

   

  • Frauke Meyer-Gosau

Tätigkeit als Lehrbeauftragte im SoSe 2011

Frauke Meyer-Gosau, geboren 1950 in Bremen, Studium der Germanistik, Politik- und Theaterwissenschaft, lehrte Literaturwissenschaft in Ljubljana/Slowenien, Sydney/Australien, Providence/USA sowie an verschiedenen deutschen Universitäten. Von 1996 bis 2002 Lektorin des Deutschen Literaturfonds in Darmstadt, seit 2002 Belletristik-Redakteurin, seit 2010 verantwortliche Redakteurin der Zeitschrift "Literaturen" in Berlin.

 

  • Hilfskräfte am Lehrstuhl:
    •  Simone Schießer → Mail


  • Nähere Informationen zu den Veranstaltungen erhalten Sie im online-Vorlesungsverzeichnis der FSU → Friedolin


  • Allgemeine Hinweise rund um Lehre und Prüfungen
    • Hinweise zur Anfertigung von Arbeitspapieren → Pdf
    • Hinweise zur Anfertigung von Hausarbeiten → Pdf


  • Wichtige Links für die literaturwissenschaftliche Arbeit

    • Bibliographie der deutschen Sprach- und Literaturwissenschaft
      → zur Website

    • Germanistik im Netz
      → zur Website

    • H-Germanistik, Netzwerk für literaturwissenschaftlichen Wissenstransfer
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    • Kritisches Lexikon zur deutschsprachigen Gegenwartsliteratur
      → zur Website

      voller Zugriff teilweise nur über universitäre PC's bzw. VPN-Zugang


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